Die Menschen hinter Kleine Prints: Judith

Kleine Prints Team: Judith Möhlenhof Kleine Prints, das sind nicht nur zauberschöne Fotobücher und andere allerliebste Fotoprodukte für Kinder, das ist auch ganz viel Liebe zum Detail, Leidenschaft für tolles (und einzigartiges!) Design und ein tolles Team, dass Hand in Hand zusammenarbeitet und dafür sorgt, dass alles reibungslos abläuft – vom Eingang eures Auftrags bis ihr das fertige Schmankerl in Euren Händen haltet. Und dieses Team, das stellen wir Euch hier von Zeit zu Zeit vor. So kennt Ihr bereits – und natürlich – unsere Gründerin Eva , Marketing Maniac Anika, unsere gute Seele und Organisationsgranate Sylvi, Kommunikationskönigin Suzanne und Designsternchen Alica. Seit Anfang des Jahres haben wir uns nochmal verändert, denn Suzanne widmet sich jetzt eigenen Projekten und Judith übernimmt stattdessen das redaktionelle Steuer. Judith wohnt mit ihrem Mann, ihren zwei Jungs und zwei irren Katern am Rand vom Hamburg und hatte schon immer ein Faible für schöne Sätze und treffende Worte. Sie hat "was mit Medien" gelernt und lange für verschiedene Medien-Agenturen gearbeitet. Judith hat mit judetta.de einen eigenen Blog, auf dem sie sich vor allem dafür einsetzt, sich das Leben nicht unnötig schwer zu machen und dem Elternsein (wieder) mit mehr Leichtigkeit zu begegnen. Außerdem hat sie zusammen mit Mama Coach Imke Dohmen von Mutterhelden sogar einen Podcast namens "In 15 Minuten aus dem Mamsterrad", in dem neben der Entwicklung von Kindern auch insbesondere das Wohl der Familie immer wieder im Vordergrund steht. Kleine Prints Team: Judith Möhlenhof

Liebe Judith, wenn Du an Deine Kindheit zurückdenkst, welche sind Deine liebsten Erinnerungen?

Ich bin ein Kind der 80er und tatsächlich mitten in Berlin aufgewachsen. Ich hab die Musik geliebt, die damals blechern aus den Radios schallte (immer noch, übrigens), das Blinken des Fernsehturms, das ich abends von meinem Bett aus sehen konnte und wie der Beton in der Stadt im Sommer gerochen hat, wenn es gerade geregnet hatte. Meine Eltern hatten ein Wochenendgrundstück, eine "Datsche", und die Sommer-Wochenenden haben wir in Brandenburg verbracht. Ich bin durch Wälder gestromert, auf Bäume geklettert und hab in Kiesgruben gebadet – die perfekte Mischung, würde ich sagen. Und ich liebte es, mit meinen Eltern in den Urlaub zu fahren, neue Orte zu entdecken und neue Länder kennenzulernen. Ich erinnere mich noch an das Gefühl von Sonne auf der Haut, vom Salzwasser verklebte Haare, wie der Jasmin auf dem Weg zum Strand roch und manchmal sogar, welches Spielzeug an welchem Ort mit war. Kann's kaum erwarten, jetzt solche Erinnerungen für meine eigenen Kinder zu schaffen. Eine hab ich noch: Ich seh mich auf der Rückbank im Auto sitzend, die Beine in kurzen Hosen, die Füße ragten kaum über den Sitz. Das Fenster ein bisschen geöffnet, frischer Wind weht um meine um Nase. Auf den Ohren einen viel zu großen Kopfhörer, der "Traumzauberbaum" oder "Schlaps und Schlumbo" abspielte und manchmal auch Zirkus Lila, wo sich drei Clowns zwei Brote teilen sollten. Oh das hab ich geliebt und zur Erheiterung meiner Eltern immer inbrünstig mit geschmettert. Ach ja, und Schwimmbad-Pommes, natürlich!

Was magst Du am liebsten an Deiner Arbeit als Social Media Manager und Redakteurin für Kleine Prints?

In erster Linie, dass ich jetzt tatsächlich Teil des Teams bin! Ich bin Kleine Prints Fan der ersten Stunde und habe inzwischen selbst schon einige der schönen Fotoprodukte zuhause. Meine Jungs liiiieben ihre Bücher und manche sind auch nach Jahren noch treue Begleiter, während ich andere lieber im Schrank aufbewahre und mein Mutterherz sie hütet, bis sie irgendwann in die Erinnerungskiste wandern. Ich mag die Zusammenarbeit mit Eva und den Mädels, weil es auch wirklich ein "zusammen" ist. Die Stimmung ist liebevoll und wertschätzend und alle unterstützen sich gegenseitig. Projekte werden miteinander gewuppt und auch für Herausforderungen wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Außerdem ist meine Arbeit hier nicht an einen Ort oder eine Zeit gebunden, das schätze ich sehr. Gerade als Mama ist eine gewisse Flexibilität, die man sich beibehalten möchte, unglaublich wichtig und macht vieles leichter. So kann ich im Ernstfall deutlich schneller reagieren, das Office auch mal nach Hause verlegen oder eine Spätschicht einschieben, wenn tagsüber zunächst andere Brände gelöscht werden wollten.

Was tust Du leidenschaftlich gerne, wenn Du nicht gerade bei Kleine Prints die Online Kommunikation wuppst, Judith?

Neben dem Schreiben, das für mich immer Ventil war und ist, habe ich vor etwa einem Jahr auch meine Leidenschaft fürs Podcasten entdeckt. Außerdem bewege ich mich gerne, gehe laufen oder schwimmen, wenn es der Alltag irgendwie zulässt. Und ich liebe es, Dinge mit meinen Händen anzufertigen. Egal ob Kochen & Backen oder Kreatives wie Fotografieren, Handlettering, Knüpfen von Makramee Wallhangings und Blumenampeln oder das Binden von Blumenkränzen, im Herstellen von Schmuckstücken für die eigenen vier Wände oder als Geschenk für Freunde gehe ich völlig auf. Kleine Prints Team: Judith Möhlenhof

Fotografierst Du selbst im Alltag viel? Was sind Deine Lieblingsmotive und womit fotografierst Du?

Ich habe zwar eine Kompaktkamera von Sony, fotografiere allerdings inzwischen ganz oft auch einfach mit meinem Handy. Vor allem, wenn es sich um spontane Schnappschüsse in (unerwarteten) Situationen handelt, ist das Handy einfach schneller startklar und viel Zeit hat man ja meistens nicht, wenn man seine Kids fotografiert. Die sind inzwischen natürlich ganz klar mein Lieblingsmotiv und Handy-Kameras können ja heutzutage echt schon gut mithalten, was die Qualität angeht. Wenn ich allerdings für meinen Blog Fotos mache, nehme ich doch meistens noch die Kompaktkamera (oder im Zweifel beides). Kleine Prints Team: Judith Möhlenhof

Hast Du einen Geheimtipp für unsere Kunden – für besonders schöne, einzigartige oder kreative Fotoprodukte?

Für mich ist wichtig, dass die Bilder vom Farbschema her ähnlich sind. Man kann sie ohne großes Vorwissen mit unzähligen Webtools oder Apps bearbeiten und so einen einheitlichen Look erzeugen. Ich helle meine Bilder meistens ein bisschen auf, regle Kontrast und Schärfe nach und nehme den Gelbstich raus, der sich manchmal einschleicht – gerade bei künstlichem Licht. Dafür benutze ich meistens die App VSCO. Nach ein bisschen Probiererei hat man dann schnell raus, was einem gut gefällt oder man nimmt einfach eine der vielen Voreinstellungen, die sich dafür natürlich auch bestens eignen. Im Endeffekt macht das zwar ein bisschen mehr Arbeit, sorgt aber direkt dafür, dass das Fotobuch oder Memospiel viiiiel professioneller und hochwertiger aussieht. Und noch ein Tipp: Wenn ihr Kinder fotografieren wollt, geht in die Knie und begebt euch "auf Augenhöhe" mit den Kleinen. Fotografiert möglichst gerade, damit vermeidet ihr eine Verzerrung durch die Vogel-oder Froschperspektive und das Motiv wirkt viel näher. Kleine Prints Team: Judith Möhlenhof Fotos: Judith privat

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